Vita

Susanne Rüster studierte Jura und promovierte an der Freien Universität Berlin. Sie war als Staatsanwältin und Richterin tätig. Derzeit arbeitet sie als Ermittlungsführerin bei einer Psychotherapeutenkammer.

Weil sie literarische Fremdgänge liebt, entstanden u. a. etliche, in Zeitschriften/Anthologien veröffentlichte, Kriminalgeschichten. Dem Ermittlerkrimi hat sie sich verschrieben, weil sie von Berufs wegen weiß, wie Täter vorgehen und Ermittler analysieren. In ihren Romanen widmet sie sich gern sozialpolitischen Themen.

So spielt ihr Debut-Krimi „Der letzte Tanz – Kreuzberg explosiv” vor dem Hintergrund der Gentrifizierung in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg (2012).

Susanne Rüsters zweiter Kriminalroman „Zu hoch hinaus”, beschäftigt sich mit der deutsch-deutschen Vergangenheit und führt die Ermittler zu Immobiliengeschäften nach Russland (2015).

Es folgte eine Trilogie um den Potsdamer Kommissar Uwe Wolff – inspiriert von ihrer beruflichen Heimat Babelsberg. Der Krimi „Abgedreht“ (2015) führt hinter die Kulissen der Filmwelt.

Im Krimi „Landjäger“ (2017) geht es um den gewaltsamen Tod einer Regierungsrätin im Zusammenhang mit der Errichtung einer umstrittenen Wellness-Anlage in einem brandenburgischen Dorf.

Der dritte Teil „RaubLust“ (2019) führt Kommissar Wolff bei der Aufklärung der Mordes an einer Enthüllungsjournalistin in das unbekannte und nicht immer hehre Geschäft mit der bildenden Kunst.

Derzeit arbeitet sie am Kriminalroman „Falsch behandelt“. Staatsanwältin und Kommissar müssen sich in der unbekannten Welt einer renommierten Klinik durchsetzen, um die Täter zu überführen.

Weitere Beiträge von ihr sind u. a. auf der Website der Mörderischen Schwestern und www.berlinkriminell.de zu finden.

Sie ist Mitglied der Autorenvereinigungen der Mörderischen Schwestern, des Syndikats und des Literatur-Kollegium Brandenburg.