{"id":11579,"date":"2025-03-10T10:42:37","date_gmt":"2025-03-10T10:42:37","guid":{"rendered":"https:\/\/susanneruester.de\/?p=11579"},"modified":"2025-03-10T10:44:46","modified_gmt":"2025-03-10T10:44:46","slug":"worum-geht-es-in-der-forensik-und-kriminalistik-von-der-leiche-bis-zur-verurteilung-des-moerders-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/susanneruester.de\/?p=11579","title":{"rendered":"Worum geht es in Forensik und Kriminalistik? Von der Leiche bis zur Verurteilung des M\u00f6rders, Teil 4."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Von der Leiche bis zur Verurteilung des M\u00f6rders\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Was bisher geschah: Die (fiktive) Inhaberin des Pralinchen-Caf\u00e9s, eine private Ermittlerin, stolpert \u00fcber eine Leiche in ihrem Kaffeehaus. Die Spuren sind genommen, die Forensik arbeitet sich daran ab, die Identit\u00e4t des Toten zu kl\u00e4ren. Die Kaffeehaus-Inhaberin erholt sich vom \u00fcberfallartigen Eindringen des polizeilichen \u201eErstangriffs\u201c beim Backen ihrer Biscotti alle Mandorle, die sie an ein italienisches Lokal verkauft,. Dabei f\u00e4llt ihr ein, dass sie den Toten neulich beim Italiener gesehen hat. Mit einer Aktentasche und ernstem Gesicht ging er mit dem Chef ins Hinterzimmer.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Agatha Christie soll ihre besten Morde in der K\u00fcche geplant haben. Warum soll das nicht auch f\u00fcr eine geniale Idee bei der M\u00f6rdersuche gelten?, denkt die Besitzerin des Pralinchen-Caf\u00e9s. Beim Biscotti-Verkaufsgesch\u00e4ft wird sie unauff\u00e4llig nach dem Mann mit der auff\u00e4lligen Warze am Mund fahnden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie mit den warmen Mandelpl\u00e4tzchen auf die Stra\u00dfe tritt, kommen ihr die beiden unfreundlichen Polizisten vom Erstangriff entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWollen Sie meine Biscotti probieren?\u201c, sagt sie gut gelaunt. Wenn schon ein Mord im eigenen Haus passiert, sollte man auch seinen Spa\u00df daran haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein Bestechungsversuch\u201c, sagt der Gr\u00f6\u00dfere.<\/p>\n\n\n\n<p>Gucken die beiden so grimmig, weil sie sich von ihrem schmalen Polizistengehalt keine guten Kekse leisten k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir m\u00fcssen Sie leider mitnehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie haben mich heute fr\u00fch schon ausgequetscht. Jetzt muss ich meine Mandelkekse zum Italiener bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Rechtsmedizin hat Reste von Mandelkeksen im Magen der Leiche festgestellt.\u201c Der kleinere Polizist grinst. \u201eSo ein Zufall!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die private Ermittlerin ringt nach Worten, was selten vorkommt. \u201eSie meinen, der Herr schleicht sich herein, nascht heimlich von meinen Mandelkeksen, die ich mit Blaus\u00e4ure gef\u00fcllt habe, und hat dann die Frechheit, sich als Leiche in meinem Caf\u00e9 zu platzieren? Geht\u2018s noch?!\u201c Ihre Stimme wird schrill.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAn der Leiche wurden Anhaftungen von Ihrer Strickjacke gefunden\u201c, sagt der Gr\u00f6\u00dfere, bem\u00fcht um Freundlichkeit. H\u00e4lt er sie etwa f\u00fcr eine empfindliche, alte Dame?&nbsp;&nbsp;\u201eAu\u00dferdem gibt\u2018s Fingerabdr\u00fccke und Blutspuren, die nicht vom Toten stammen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMeine Jacke fusselt. Das ist kein Verbrechen\u201c, sagt sie aufgebracht. \u201eBlut von mir kann am Toten dran sein, weil ich mich beim Obstsalat-machen in den Finger geschnitten habe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas k\u00f6nnen Sie alles auf dem Revier erz\u00e4hlen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenig sp\u00e4ter sitzt die Inhaberin des Pralinchen-Caf\u00e9s auf einem Plastikstuhl im Polizeirevier und mustert den karg eingerichteten Raum. Zwei aneinander gestellte Tische mit PC, an der Wand eine Landkarte und eine Tafel mit angepinnten Schmierzetteln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKann ich Ihren Ausweis haben?\u201c, fragt die Kommissarin, eine junge Frau mit rostrotem Pferdeschwanz und wachem Blick.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHab ich nicht bei. Ich wollte meine Mandelkekse zum Italiener bringen. Der kennt mich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kommissarin wirft einen Blick zu dem gegen\u00fcber sitzenden Kollegen, dessen Brillen-Gesicht zur H\u00e4lfte hinter dem Bildschirm auftaucht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOkay, Mitf\u00fchrungspflicht is\u2018 nicht\u201c, sagt der gn\u00e4dig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kommissarin l\u00e4sst sich die Personalien geben, ihr Kollege tippt etwas ein und sagt dann: \u201eAha, ich hab Sie.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>So schnell kriegt ihr mich nicht, denkt die Kaffeehaus-Inhaberin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie stehen im Verdacht ein T\u00f6tungsdelikt begangen zu haben.\u201c Die Kommissarin blickt sie ernst an. \u201eEs steht Ihnen frei, sich zu der Beschuldigung zu \u00e4u\u00dfern oder \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKenn ich alles. Bin Krimi-Liebhaberin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind kraft Gesetzes verpflichtet, Sie auf Ihre Rechte hinzuweisen.\u201c Der Mann gegen\u00fcber schwenkt eine Loseblattsammlung im roten Deckel durch die Luft. \u201eHier: Paragraph 136 Strafprozessordnung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie es nicht so eilig h\u00e4tte, w\u00fcrde die Privatermittlerin sich \u00fcber ihren Besuch auf dem Polizeirevier am\u00fcsieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei Beginn der Vernehmung ist dem Beschuldigten zu er\u00f6ffnen, welche Tat ihm zu Last gelegt wird und \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin nicht&nbsp;<em>der<\/em>&nbsp;Beschuldigte, sondern&nbsp;<em>die<\/em>&nbsp;Beschuldigte\u201c, unterbricht sie den deklamierenden Amtstr\u00e4ger. \u201eEigentlich bin ich gar keine Beschuldigte. Ich habe n\u00e4mlich nichts \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJetzt reichts!\u201c Die Kommissarin, die gerade einen Schluck kalt gewordenen Kaffee getrunken hat, stellt ihren Becher krachend auf den Tisch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Privatermittlerin mustert die Tasse: Die r\u00fcckw\u00e4rtige Seite einer Polizistin in Uniform mit rostrotem Pferdeschwanz, daneben in Schreibschrift der Name&nbsp;<em>Lydia.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Interesse ihres Gegen\u00fcbers am Tassen-Aufdruck bringt die Kommissarin noch mehr in Rage. \u201eEs hei\u00dft DER Beschuldigte, auch bei Frauen. Weil die Strafprozessordnung nicht gegendert ist. Die ist n\u00e4mlich sehr alt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e1879\u201c, wirft die Privatermittlerin l\u00e4ssig in die Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas man als Krimi-Leserin so alles wei\u00df\u201c, sagt der Kommissar ironisch und f\u00e4hrt fort, den Paragraphen 136 vorzulesen. \u201eDer Beschuldigte ist darauf hinzuweisen, dass es ihm freistehe, sich zu der Beschuldigung zu \u00e4u\u00dfern oder nicht zur Sache auszusagen und jederzeit einen von ihm zu w\u00e4hlenden Verteidiger \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eK\u00f6nnen Sie den Paragraphen vielleicht zusammenfassen?\u201c Die Finger der privaten Ermittlerin trommeln auf dem Plastikstuhl. Als Inhaberin eines alteingesessenen Kaffeehauses, die sich nie etwas hat zuschulden kommen lassen, will sie nicht auf ihre alten Tage als Verd\u00e4chtige in einen Mord verwickelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOkay\u201c, raunzt der Strafverfolger. \u201eAlso: Die Vernehmung soll dem Beschuldigten Gelegenheit geben, die gegen ihn vorliegenden Verdachtsgr\u00fcnde zu beseitigen und die zu seinen Gunsten sprechenden Tatsachen geltend zu machen \u2026\u201c&nbsp;&nbsp;Er bl\u00e4ttert laut in der Loseblattsammlung. \u201eEs kommen noch mehr Paragraphen, die schenken wir uns. Aber jetzt das Wichtigste\u2026\u201c:&nbsp;&nbsp;Vielsagender Blick \u00fcber die Brillengl\u00e4ser zur Kaffeehaus-Inhaberin, die ein Schnarch-Ger\u00e4usch unterdr\u00fcckt. \u201eDie Vernehmung ist in Bild und Ton aufzuzeichnen, wenn ein vors\u00e4tzlich begangenes T\u00f6tungsdelikt \u2026\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBin ich jetzt mal dran? Ihre Beschuldigung ist absurd!\u201c Die private Ermittlerin sch\u00fcttelt heftig den Kopf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie kommen Ihre Mandelkekse in den Magen des Toten?\u201c Die Kommissarin klopft mit dem Stift auf den Tisch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMan kann meine Biscotti alle Mandorle kaufen. Vielleicht war der Herr ein Keks-Liebhaber.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie eine M\u00f6rderin sieht die Alte nicht aus, denkt die Kommissarin. \u201eDie Mandelkekse im Magen des Toten waren nicht vergiftet. Hat die Rechtsmedizin festgestellt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh danke, dass Sie mich nicht f\u00fcr eine heimt\u00fcckische Giftm\u00f6rderin halten. Ich k\u00f6nnte Ihnen viel \u00fcber Giftpflanzen erz\u00e4hlen. Aber ich verbacke sie nicht in meinen Keksen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Mann ist erschossen worden\u201c, sagt die Amtstr\u00e4gerin, offensichtlich stolz auf den Ermittlungserfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe nat\u00fcrlich auch ein paar scharfe Waffen in der Schublade.\u201c Vielleicht hilft Ironie, denkt die Kaffeehaus-Besitzerin. \u201eIch muss jetzt dringend mit meinen Biscotti zum Italiener.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNicht so schnell.\u201c Die Kommissarin gibt ihrem Kollegen einen Wink, dass er sich in die T\u00fcr stellen soll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie meinen, ich erschie\u00dfe einen Mann im Wald und schleife ihn dann durch die Hintert\u00fcr in mein Caf\u00e9? Ich bin 1,58 Meter gro\u00df und wiege 52 Kilo. Der Tote war mindestens 1, 90 Meter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kommissar an der T\u00fcr mustert die zierliche Gestalt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVielleicht haben Sie dem T\u00e4ter die Tatwaffe verschafft\u201c, ruft er. \u201eF\u00fcr Beihilfe zum Mord gibt\u2018s mehrere Jahre.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die private Ermittlerin f\u00fchlt wie Wut in ihr hochsteigt. Sie will hier raus!<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs besteht auch der Verdacht, dass sie dem T\u00e4ter geholfen haben, die Leiche beiseite zu schaffen\u201c, fl\u00f6tet die Kommissarin. Sie hat auch so eine rot eingebundene Loseblattsammlung auf ihrem Schreibtisch. \u201eDas ist Strafvereitelung. Paragraph 258 des Strafgesetzbuches.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBitte nicht vorlesen\u201c, sagt die Kaffeehaus-Besitzerin und f\u00fcgt mit einem triumphierenden Blick hinzu: \u201eIch gebe Ihnen mal einen Tipp.\u201c Ihr Wissen \u00fcber den Besuch des nunmehr toten Herrn beim Italiener wollte sie eigentlich f\u00fcr sich behalten, um bei ihren Nachforschungen nicht von der Polizei ausgebremst zu werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd der Tipp w\u00e4re?\u201c, fragt der Kommissar sp\u00f6ttisch, aber auch interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Tote hat sich bei irgendjemand unbeliebt gemacht. Um seine Spur zu verwischen, hat der M\u00f6rder die Leiche in mein Caf\u00e9 gelegt. Nachts. Ich hatte versehentlich die Hintert\u00fcr nicht abgeschlossen\u201c, erkl\u00e4rt sie geduldig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der die T\u00fcr bewachende Kommissar schnaubt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWer immer diesen Mord begangen hat, wollte, dass ich die Verd\u00e4chtige bin. Ich bin die einzige Biscotti-Produzentin in der Gegend.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht ganz von der Hand zu weisen, denkt die Kommissarin, w\u00e4hrend sie ihre Beschuldigte nachdenklich anstarrt. Eigentlich wirkt die Frau ehrlich. Aber vielleicht ist sie eine begnadete Schauspielerin? \u201eDa alles so verworren ist, werden wir Sie dem Haftrichter vorf\u00fchren. Der entscheidet dann, ob Sie freikommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHolen Sie ihn schnell! Dann schaffe ich es noch mit meinen Biscotti\u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Haftrichter residiert im Amtsgericht. Und das ist zwanzig Kilometer entfernt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Amtstr\u00e4ger an der T\u00fcr blickt demonstrativ auf die gro\u00dfe Uhr an der Wand. \u201ePunkt vier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie?\u201c ruft die Kaffeehaus-Besitzerin in Rage. \u201eSie bringen mich jetzt sofort mit Ihrem schnellsten Dienstfahrzeug zu diesem Richter. Sonst k\u00f6nnen Sie was erleben. Ich bin sehr gut vernetzt. Googeln Sie das mal!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Meine sch\u00f6nsten Mandel-Zucker-Erscheinungen.<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00a9 Susanne R\u00fcster<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;<\/h1>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Leiche bis zur Verurteilung des M\u00f6rders\u00a0 Was bisher geschah: Die (fiktive) Inhaberin des Pralinchen-Caf\u00e9s, eine private Ermittlerin, stolpert \u00fcber eine Leiche in ihrem Kaffeehaus. Die Spuren sind genommen, die Forensik arbeitet sich daran ab, die Identit\u00e4t des Toten zu kl\u00e4ren. 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